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Hartmut Frische "Visionen, die aufblicken lassen"

Visionen, die aufblicken lassen - eröffnet aus der Offenbarung des Johannes Visionen, die aufblicken lassen

Autor: Hartmut Frische. Erschienen im Freimund Verlag 2008, Neuendettelsau, 333 Seiten. Bestellen

Hartmut Frische erinnert an die biblische Tradition der großartigen prophetischen Bildersprache. Er will die tröstende und orientierende Kraft der prophetischen Weltdeutungen und Erlösungsverheißungen wiedergewinnen. Der Autor macht zugleich Mut, auch heute das prophetische Wort zu wagen.
Die Sprache dieses Buches hat sich selber von der kraftvollen, wirkmächtigen Sprache der Propheten inspirieren und begeistern lassen. Sie ist Sprache von ihrer Sprache, Geist von ihrem Geist, Mut von ihrem Mut, Hoffnung von ihrer Hoffnung - frisch, unverbraucht und ein Vergnügen zu lesen. (Aus dem Vorwort von Bischof Dr.H.Chr. Knuth/ Schleswig)

Verfasser:
Hartmut Frische, geboren 1946 in Berlin, aufgewachsen in Hagen/Westfalen, verheiratet mit Heidi Krause-Frische. Er studierte Theologie in Bethel, Heidelberg und Bonn. Anschließend war er Gemeindepfarrer in Lüdenscheid, Siegen und Hartum bei Minden, außerdem Reisesekretär der Schüler- und Studentenmission in Deutschland und theologischer Referent der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste in Berlin. 

Christ sein am Arbeitsplatz

Ein Kurs von Christen in der Wirtschaft.

Kann man auch im Job als Christ glaubwürdig sein? Als Antwort auf diese Frage hat CiW mit "Christ sein am Arbeitsplatz" ein Programm entwickelt, das Angestellten hilft, ihren Glauben authentisch im Berufsalltag zu realisieren.
Das Programm soll nach dem Hauskreis-Prinzip in Gemeinden durchgeführt werden.
Es behandelt Themen wie z.B. "Spannungsfeld Arbeit - Familie", "Gebet" und "Geld".

Download Kursbeschreibung (PDF)

 

 

Expedition zum Ich

Eine Entdeckungsreise über 40 Etappen in das für viele weitgehend unbekannte Terrain der Bibel und des Glaubens, herausgegeben von Klaus Douglass und Fabian Vogt. Beide sehen in Gott die beste Quelle für menschliche Selbsterkenntnis. Deshalb verfolgt die Expedition zwei Ziele: Zum einen geht es darum, dass Menschen sich selbst, ihren Fragen, Hoffnungen, Sehnsüchten und Möglichkeiten näher kommen und neue Facetten ihrer Persönlichkeit entdecken und entwickeln. Zum anderen führt die Expedition zu 40 zentralen Texten des Alten und Neuen Testaments.
Die Autoren empfehlen, sich 40 Tage Zeit zur Lektüre zu nehmen. Am besten ist es, wenn mehrere Personen gemeinsam diese Expedition unternehmen und sich verabreden, z.B. einmal wöchentlich über das Gelesene und seine Erfahrungen damit auszutauschen. "Expedition zum ICH" funktioniert sowohl als persönliches Projekt eines Einzelnen als auch für Gruppen. Hauskreise können selbständig mit dem Material arbeiten; Gemeinden können "Expedition zum ICH" zum Glaubenskurs ausbauen, der interessierte Außenstehende mit den Grundlagen des Christseins vertraut machen möchte.
Das Buch eignet sich besonders für postmoderne Menschen mit ihren Fragen.
Die Expedition teilt sich in sechs Abschnitte auf, die sich jeweils an einer existentiellen Grundfrage orientieren und denen bestimmte biblische Schwerpunkte zugeordnet sind: -

  • Wer bin ich wirklich? (Genesis) 
  • Wie werde ich frei? (Exodus) 
  • Was bestimmt mein Handeln? (Propheten) 
  • Wie bekomme ich eine Beziehung zu Gott? (Jesus) 
  • Wo gehöre ich hin? (Gemeinde) 
  • Wohin gehe ich? (Zukunft)

"Expedition zum ICH" unterscheidet sich von vielen Glaubenskursen z.B. dadurch, dass es keine bestimmte Didaktik vorgibt. Allerdings hat jede Einheit eine bestimmte Struktur: Ihr vorangestellt wird ein eher künstlerischer Einstieg - das kann mal eine Meditation sein, ein Foto, ein Musikstück (eine CD ist Bestandteil des Buches), ein Cartoon oder ein Wohlfühlangebot. Die Bibeltexte liegen sowohl in der Fassung der Lutherbibel 1984 vor als auch in Form einer modernen Übertragung von Fabian Vogt. Am Ende eines Textes folgt:

  •  eine Lebensweisheit eines Dichters, Theologen, Politikers oder Wissenschaftlers; 
  • verschiedene Impulsfragen;
  • eine kreative Anregung zum Gebet bzw. zur Umsetzung im Alltag;
  • einen biblischen Merkvers, der besonders dann seine Wirkung entfalten wird, wenn er wie empfohlen auswendig gelernt wird.

Gemeinden, die mit dem Programm arbeiten wollen, können auf zusätzliche Materialien zurückgreifen:

  • ein Handbuch zur Vorbereitung und Durchführung der Aktion, das z.B. auch Vorschläge für Gottesdienste, Predigten, Theaterstücke usw. enthält; 
  • ein Arbeitsheft für Kleingruppen; 
  • die Website www.expedition-zum-ich.de.

Weil die einzelnen Einheiten so reichhaltig sind und ordentlich Gesprächsstoff bieten, sind manche Gemeinden dazu übergegangen, in "Expedition zum ICH" ein komplettes Kleingruppenprogramm für ein ganzes Jahr zu sehen.

Bezug über den Buchhandel oder www.bibelonline.de (Webshop der Deutschen Bibelgesellschaft) oder www.shop.cundp.de (C & P Versandbuchhandlung). 

Swen Schönheit "Gemeinde, die Kreise zieht"

Wenn Kirche nach Hause kommt, dann fängt sie an zu leben: in Kleingruppen, Hauskreisen oder anderen Formen der Gemeinschaft, in denen Menschen ihren Glauben, aber auch ihre Fragen, Ängste, Hoffnungen und Zweifel miteinander teilen können – und in denen Christsein persönlich, konkret und alltagstauglich wird.

Kein Wunder, dass immer mehr Gemeinden die geistliche Kraft ganzheitlicher Kleingruppen entdecken und sie als wegweisendes Modell für die Zukunft der Kirche erleben.

Swen Schönheit ist ein Vorreiter der Gemeinde-Entwicklung durch Kleingruppen und zeigt in diesem inspirierenden Handbuch, worauf es ankommt: Wie man Hauskreise aufbaut und fördert, was sie zu einer lebendigen und tragfähigen Gemeinschaft werden lässt und warum sie ein echter Segen sind.

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Hauskreis und Glaubenskurs – schiefe Töne im Zusammenspiel
Die AMD-Hauskreistagung in Berlin befasst sich mit der Frage, wie gut sich Hauskreise als Nachfolgeangebote für Glaubenskurse eignen.

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„Mission bringt Hauskreise in Form“
Die AMD-Fachtagung „Hauskreise“ sucht nach dem Hauskreis 3.0.

Hauskreis als Chance für Kirche im ländlichen Raum


Die Kirche muss im Dorf bleiben!
24 Dörfer, 17 Gotteshäuser, ein Pfarrer – was tun? Die evanglische Fachtagung „Hauskreis“ denkt über „Kleingruppen als Chance für die Kirche im ländlichen Raum“ nach.